Discord hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für Online-Communities entwickelt. Auf der offiziellen Website sind rund 30.000 Server aufgeführt, und einige davon haben mehr als eine Million Mitglieder. Die Kombination aus Strukturen im Forenstil, Sprach- und Videokanälen sowie Gruppenchats spricht Nutzer an, die eine halbprivate Kommunikation unter Menschen mit gemeinsamen Interessen suchen.
Die Attraktivität der Plattform erstreckt sich auf Communities, die ansonsten möglicherweise Reddit oder Messaging-Apps nutzen würden. Der Datenschutz einiger Communities könnte jedoch zunehmend Anlass zur Sorge geben, insbesondere bei Servern, die als „entdeckbare Server“ („Discoverable Servers“) eingestuft sind.
Dies hat das Interesse an kostenlosen Alternativen verstärkt, die ähnliche Community-Funktionen bieten und zugleich größeren Wert auf Datenschutz legen. Die Quelle nennt drei Apps als mögliche Optionen, doch der verfügbare Artikelauszug enthält weder deren Namen noch einen Vergleich ihrer spezifischen Funktionen.
Quellen: t3n.