Was einen Menschen zu dem macht, was er ist, hängt eng mit dem Gehirn zusammen. Doch zu erklären, was Selbstbewusstsein ausmacht, oder eine bestimmte Erinnerung zu lokalisieren, ist nach wie vor schwierig. Im Laufe des Älterwerdens vergessen Menschen möglicherweise vieles, was sie erlebt haben, und empfinden dennoch ihr ganzes Leben lang ein Gefühl der Kontinuität ihrer Identität.
Der Artikel stellt sechs Vorschläge vor, die darauf abzielen, den Geist am Leben zu erhalten, möglicherweise über den Tod hinaus. Dazu zählen, Gehirne in flüssigem Stickstoff zu konservieren, die Fähigkeiten lebender Gehirne zu verbessern und Erinnerungen in der Cloud zu speichern.
Diese Ideen reichen von Forschungsfragen bis hin zu Konzepten, die noch stark der Science-Fiction ähneln. Der Artikel erörtert, wie umsetzbar sie sein könnten, und merkt an, dass die Forschung dazu auch dann von Nutzen sein könnte, wenn sich kognitive Unsterblichkeit als unmöglich erweist.
Quellen: t3n.