Anders als bei der iPhone-Software gibt es für die AirPods-Firmware keinen eigenen Aktualisierungsbildschirm und keine Schaltfläche. Apple stellt Updates automatisch im Hintergrund bereit. Sie können neue Funktionen, Verbesserungen der Zuverlässigkeit und Fehlerbehebungen enthalten. Ganz ohne Zutun läuft der Vorgang jedoch nicht ab: Mit ein paar Kontrollen kannst du dafür sorgen, dass deine AirPods ein verfügbares Update erhalten.
Vergewissere dich zunächst, dass auf deinem iPhone, iPad oder Mac die neueste Software läuft. Verbinde deine AirPods mit einem iPhone oder iPad und öffne „Einstellungen“. Wähle oben das AirPods-Menü aus, scrolle zum Abschnitt „Info“ und prüfe die Version. Öffne auf einem Mac die Systemeinstellungen, wähle „Bluetooth“, suche deine AirPods und klicke auf die Infotaste. Vergleiche die angezeigte Version mit der neuesten Veröffentlichung auf Apples AirPods-Firmware-Seite.
Apple bietet keine Möglichkeit, ein Update zu erzwingen. Um deine AirPods vorzubereiten, verbinde sie mit einem iPhone, iPad oder Mac, vergewissere dich, dass Bluetooth eingeschaltet ist, und verbinde das Gerät mit dem WLAN. Lege die Ohrhörer anschließend in ihr Ladecase, schließe den Deckel und schließe das Case an die Stromversorgung an. Lass die AirPods in der Nähe des verbundenen Geräts und warte etwa 30 Minuten, bevor du sie wieder verbindest und die Firmware-Version erneut prüfst.
Für AirPods Max gilt im Allgemeinen derselbe Vorgang: Lege sie in ihr Case und verbinde sie mit einem Ladegerät. Wenn du AirPods ohne ein Apple-Gerät verwendest, können laut Apple ein Apple Store oder ein autorisierter Service Provider die Firmware aktualisieren.
Firmware-Updates können neue Funktionen einführen, wobei deren Verfügbarkeit vom AirPods-Modell abhängt. Sie können außerdem Fehler und Verbindungsprobleme beheben. Deshalb ist es sinnvoll, die Ohrhörer auf dem neuesten Stand zu halten.
Quellen: Engadget.