The Legend of Zelda: Ocarina of Time erscheint am 5. November 2026 für Nintendo Switch 2. Nintendo hat das Nintendo-64-Spiel von 1998 neu aufgebaut und dabei seine vertraute Reise durch Hyrule mit seinen klar abgegrenzten, miteinander verbundenen Gebieten beibehalten, anstatt daraus eine zusammenhängende offene Welt zu machen.
Die digitale Edition kostet 59,99 € im Nintendo eShop. In Nintendos Store ist die Version im Spielekarton für 69,99 € gelistet. Fnac bietet das physische Spiel ebenfalls für 59,99 € an, dazu gibt es 10 € Treueguthaben und, solange der Vorrat reicht, einen Schlüsselanhänger in Form einer Okarina sowie einen Untersetzer. Micromania listet das Spiel für 69,99 € mit einer Geldbörse und einem Set spielbezogener Steine. Die erste physische Auflage enthält außerdem eine geprägte Metallverpackung, solange der Vorrat reicht.
Micromania teilt mit, dass Vorbestellungen aus Filialen, die am 17. Oktober von einem Einbruch betroffen waren, auf nahe gelegene Standorte verlegt werden. Kunden sollten den Abholort den Hinweisen des Händlers entnehmen. Die Kette hat außerdem die für den Erscheinungstag geplanten Mitternachtsöffnungen abgesagt.
Das Remake begleitet Link von seiner Kindheit bis ins Erwachsenenalter, während er sich Ganondorf entgegenstellt. Dabei nutzt er eine Okarina, um durch eine von Musik und Zeit geprägte Geschichte zu reisen. Nintendo hat die Präsentation und die Steuerung des Spiels überarbeitet, unter anderem mit einer frei drehbaren Kamera, einer eigenen Sprungtaste und schnellerem Laufen. Die getrennten Gebiete und Übergänge des Originals bleiben erhalten. Die Spieler reisen weiterhin zu Fuß oder auf Epona durch Hyrule, statt zusätzliche Teleportationspunkte zu nutzen, die während der Entwicklung erwogen wurden.
Eine in der Quelle enthaltene Rezension bewertet das Remake nach rund 30 Stunden Spielzeit mit 10/10 und lobt die Grafik, die Leistung mit 60 Bildern pro Sekunde, die Orchesterarrangements und die überarbeitete Steuerung. Die Rezension hebt außerdem eine vollständige französische Sprachausgabe und Änderungen hervor, die Bereiche wie den Wassertempel weniger frustrierend machen sollen.
Quellen: Numerama.